Fahrrad-Touren

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Quelle Main - Laufach 2008

Montag, 08.09.2008
Abfahrt in Laufach mit der RB nach Heigenbrücken. Dann weiter mit dem RE nach Würzburg. In Würzburg wieder umsteigen und mit dem RE nach Schweinfurt. Das lustige Umsteigen geht weiter. Jetzt in den RE nach Bamberg. Von Bamberg dann in den RE nach Lichtenfels und mit dem nächsten RE dann direkt nach Bayreuth. Äh, direkt ? Nein, wäre ja auch zu schön gewesen, da kurz vorher der Zug geteilt wurde und die vordere Hälfte nach Hof fuhr und die hintere Hälfte nach Bayreuth. Ich saß natürlich im vorderen Zugabschnitt und stieg beim nächsten Halt von vorne nach hinten um. In Bayreuth jetzt nur noch einmal umsteigen in den Zug nach Creußen. Somit bin ich 8 mal umgestiegen. Dafür war aber das Bayernticket von 19 Euro + 4,50 Euro Fahrradticket sehr günstig. Von hier aus sollte meine Radtour nun um 14:22 Uhr beginnen. Am Anfang war der Radweg Richtung Bayreuth gut ausgeschildert. Aber leider nur in Richtung Bayreuth. Da ich aber zur Quelle des Roten Mains fahren wollte, war ich vollkommen falsch.

Nach etwa 5 km fragte ich auf einem Bauhof, ob ich denn richtig Richtung Rotmainquelle sei. Der Mann sagte: "Do biste verkehrt. Musst widder zruck nach Creußen un do de Berch hoch". Na super, fängt ja toll an. Ich bedankte mich und sagte, dass ja noch früh am Tag ist. Er antwortete: "Jo, wenn ma nix zu schaffe hot":-) Leider war der Weg eine Berg- und Talfahrt wieder zurück. Na ja, was soll's. Wieder zurück und 10 km umsonst gefahren. Zur Quelle ging es permanent bergauf. Zuerst eine ruhige Landstraße, dann Wiesen und Felder und zu guterletzt in den Wald hinein. Jetzt ging es noch steiler nach oben. Gut, wo es hochgeht, geht es auch wieder runter:. Dann war sie da, die Quelle. Eine der beiden Ursprünge unseres geliebten Maines. Ha, was für eine Pfütze :-) Aus einem Rohr lief ein wenig Wasser heraus und versiegte fast schneller im Boden, als es weiter fließen konnte. O.k., ich wollte halt die Quelle sehen, obwohl jeder Radführer vorher "das Unscheinbare" beschrieben hatte. Eine Rotweinquelle wäre mir lieber gewesen. So, jetzt konnte es Richtung Bayreuth weitergehen. Es ging die meiste Zeit bergab. Bis zu 50 km/h ging es rasant über Schotter- und Asphaltwege runter. Es ging durch mehrere kleinere Dörfchen bis Bayreuth durch. Zuerst ging es durch einen wirklich schönen Park mit Streichelzoo (Lama, Hirsche). Ein toller See (ähnlich wie Schönbusch mit Booten) rundete den Park ab. Nun stand ich am Ende des Parks und es war kein Schild Richtung "Zentrum" zu sehen. Ich sprach gleich eine seltsame Frau an, die mir aber keine Antwort gab. Hä ? Dann sagte sie: "Bin nicht von hier, kenne mich nicht aus" noch bevor sie eigentlich wusste, wo ich hinwollte. Ich dachte blitzartig an die Leute von Bonn (Radtour nach Brügge). Konnten die Bayreuther wirklich auch so hohl sein? Nein. Ein Ur-Bayreuther auf einem Mountainbike rettete die Ehre. Er fuhr mit mir in die Innenstadt und erzählte mir auch gleich über seine eigenen Radtouren und einiges über Bayreuth.

Er zeigte mir direkt den Weg zu meiner Bleibe, die ich diesmal einen Tag zuvor gebucht hatte. Prima. Im Hotel angekommen, benutzte mich der wirklich freundlich ältere Hotelier aber erstmal als Übersetzter, da ein kanadisches Ehepaar ein Zimmer wollte und er kein Wort englisch sprach. Dafür erzählte er mir aber, was ich in der Innenstadt unbedingt anschauen musste und die halbe Stadtgeschichte dazu. Fürs Abendessen hatte er mir das Lokal "Oskar" mitten auf dem Marktplatz empfohlen. Ein Gasthaus etwa dem Hofbräuhaus in klein. Ur-bayerisch, gemütlich und das Essen war top. Die Maisels-Weißbiere waren zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes sehr hilfreich.

14:22 - 17:00 Uhr / 34,7 km / Fahrzeit 2:06:14 Std. / Durchschnitt 16,4 / hügelig, etwa 20 Grad, stark bewölkt

Dienstag, 09.09.2008
Das Frühstück war o.k., aber nicht der Reißer. Für 42 Euro hätte man auch etwas mehr erwarten können. In der Innenstadt waren die Zimmer aber allgemein recht teuer. Heute sollte das Wetter recht schön werden und die Tour ging los. Um 08:25 Uhr ging es dann Richtung Fahrradweg. Schilder waren anfangs leider nicht zu finden. Auch erwies sich meine Bikeline-Karte diesmal nicht als treuer Begleiter, da die Karte oftmals mit der Beschilderung nicht übereinstimmte. Na ja egal. Der rote Main ist in Bayreuth nur ein größerer Bach. Kurz darauf kam ich in ein Nest mit Baustelle. Es war wieder mal weit und breit ( nun Richtung Kulmbach ) kein Fahrradschild zu sehen. Ich fuhr natürlich mal wieder falsch. Nach kurzer Zeit fragte ich einen älteren Mann nach dem Weg. Die Antwort: "Do biste falsch, do geht's zum Arsch der Welt". Irgendwie hatten die hier alle einen komischen Humor. Also gedreht und wieder in die Baustelle hinein.

War mir auch egal, dass da eine Schnur gespannt war. Bin schließlich bei meinem Bau auch oft genug darüber gefallen. Ich musste ja durch. Teilweise war an jeder Ecke ein Schild und dann wieder km-lang nichts. Kurz vor Kulmbach erklärte mir ein Rollerfahrer (ohne dass ich ihn fragte) den genauen Weg zur Vereinigung des weißen und des roten Maines. Ich war der einzige Radler dann dort. Über einer kleinen, engen Brücke wurde man nun Zeuge der Vereinigung und sah nun den "Main" weiterfließen. Kulmbach habe ich dann rechts liegen lassen, da ich sonst wieder hätte rückwärts fahren müssen. Der Fahrradweg ging hauptsächlich durch ruhige Landstraßen die teilweise auch recht hügelig waren, was das Höhenprofil betraf.

Endlich war ich in Lichtenfels. Glücklicherweise musste ich auf die Toilette und hielt am Marktplatz an. Wäre ich hier nicht stehen geblieben, hätte ich auch nicht gesehen, dass der Fahrradweg genau hier lang lief. Jetzt hatte ich einen kleinen Umweg zur " Basilika Vierzehnheiligen" eingeplant der auch ein "Muss" war.

Es ging steil, sehr steil, den Berg hoch. Endlich war ich oben und gleich rein in die Basilika. Hier ist alles sehr kommerziell ausgelegt. Lange Verkaufsstände hinter der Kirche. Das Erste, was ich dann im Innenraum gesehen hatte war ein großes Schild. Angemessene Kleidung tragen, kein Handy, keine Kopfbedeckung und fotografieren ohne Blitz. Außer, das ich keine Kopfbedeckung auf hatte, hatte ich gegen alles verstoßen. Es war mir aber auch egal. Den Türsteher im Priesterumhang habe ich dann erst gar nicht beachtet. Jesus wäre sicherlich die Kleidung auch egal gewesen. Klar guckte er andauernd, woher der Blitz kam. Aber fotografieren ohne Blitz…die spinnen wohl. Er schaute die ganze Zeit, konnte mich aber nicht konkret orten. Was für ein Spaß. O.k., als ich dann etwa einen Meter genau vor ihm ein Foto gemacht habe, hat er es dann gesehen. Ich wollte ihm das Erfolgserlebnis gönnen. Freundlich, aber bestimmt wies er mich sofort zurecht. Unschuldig und ohne Wissen wies ich es zurück. Ich hatte ja alle Bilder bereits gemacht, die ich wollte.

Mit einem Affenzahn (über 50 km/h) ging es dann die Abfahrt hinunter. Das Wetter war übrigens spitze. Blauer Himmel, viel Sonne und etwa 27 Grad. In Bamberg angekommen erwies sich die Zimmersuche als problematisch. 3 Gasthöfe hatten nichts mehr frei und bei einem 4. war es sehr schmuddelig. Die Frau hatte mich entsetzt angeschaut, als ich vorher das Zimmer sehen wollte. Irgendwann stand ich dann in der Mitte des Busbahnhofs und hielt Ausschau. Ich bin dann im "Hotel Central" gelandet für 45 Euro das EZ. Mist, mit soviel hatte ich nicht gerechnet, wollte aber unbedingt in Bamberg bleiben, um auch was von der Stadt zu sehen. Das Hotel war aber auch sehr schön und auch vor allem zentral. Nachdem ich dann etliche Brücken, den Dom und Kleinvenedig fotografiert hatte, bin ich dann am Fuße des Doms eingekehrt. Ich hatte aber auch einen rießen Hunger. Ich habe eine Leberknödelsuppe (2,50 €) und einen Krustenbraten (4,50 €) bestellt. Die Suppe war nach 5 min. da und der Braten dann etwa nach 10 min. Verwundert sagte ich zum Ober: "Oh, das ging aber fix". Darauf gab er mir als Antwort: "Ja, das Schwein war schon geschlachtet!"

08:25 - 16:30 Uhr / 112,7 km / Fahrzeit: 5:48:40 Std. / Durchschnitt 19,3 / max. 52,0 km/h / 27 Grad, sonnig

Mittwoch, 10.09.2008
Ich bin um 06:30 Uhr aufgestanden und war kurz nach 07:00 Uhr am Frühstückstisch. Das Frühstück war klasse und sehr lecker. Beim Auschecken habe ich mir noch den Weg zum Radweg erklären lassen, was gar nicht so einfach war. Nördlich verläuft der Main-Donau-Kanal und südlich die Regnitz durch Bamberg. Also einfach der Regnitz ab "Klein-Venedig" folgen und schon gelangt man zum Main-Radweg. Bis Bamberg habe ich kein einziges Schiff gesehen. Gut, am Anfang ging es nicht und danach auch war auch nix zu sehen. (nicht einmal ein Tretboot). Das Wetter war heute durchwachsen gemeldet. In Bamberg war der Himmel blau und die Sonne schien. Von Bamberg ab, ging es hauptsächlich auf Fahrradwegen entlang der B26. Endlich in Haßfurt angekommen habe ich mich erstmal in einem Mc Donalds gestärkt. Draußen beim Essen habe ich den Himmel beobachtet. Schäfchenwolken, oje, kein gutes Zeichen. Der Wetterbericht sollte Recht behalten. Innerhalb von etwa 15 Minuten wurde es dunkel. So ein Mist.

Der Radweg zwischen Hassfurt und Schweinfurt war recht langweilig. Links der Main, den man aber leider kaum sah, da hier riesige Hecken waren und rechts ein erhöhter Bahndamm. Mittlerweile hat es zu tröpfeln angefangen. Überall wo ich hinkam, waren große Pfützen. Wenigstens da hatte ich Glück und bin nicht in jeden Schauer gekommen. Zwischen Bergrheinfeld und Volkach gibt es zwei Routen. Den offiziellen Mainradweg westlich und eine Alternativroute östlich vom Main. Ich habe mich für die Alternativroute entschieden, da auf dieser Strecke einige Sehenswürdigkeiten zum anschauen waren. Die km-Länge war, laut Schilder, die Gleiche.

Auf meiner Ausweichroute habe ich dann die "Kirche Kreuzauffindung" in Grafenrheinfeld, die Wallfahrtskirche in Heidenfeld und ein Museum (nur über den Zaun) für Militär- und Zeitgeschichte in Stammheim besichtigt. Kurz darauf kam der offizielle Mainradweg wieder auf meine Seite. In Volkach angekommen habe ich mich auf den Marktplatz gesetzt und ein wenig geguckt. Nach einer kurzen Pause ging's weiter. Wie auf Knopfdruck hat es jetzt zu regnen angefangen. Nicht stark, aber so stark, das ich mein Regencape brauchte. Es ging direkt am Main entlang und später quer durch Apfelplantagen. Kurz vor Sommerach hielt ich an, um meine Radkarte kurz zu studieren. Ein älteres Radlerehepaar kam mir entgegen. Um sicher zu sein, auch den richtigen Weg zu fahren, fragte ich kurz, ob es da nach Sommerach geht. Der Mann war hocherfreut mit mir zu reden, denn er hörte überhaupt nicht mehr auf. Auch hatte er anscheinend keine Lust weiterzufahren. Ich könnte schwören, das war die Familie Feuchtgruber von Antenne Bayern. Die Stimme von ihm war genau die Gleiche.

Er hat lustig erzählt, dass er in Sommerach war und ein paar Schoppen Wein getrunken hat und man soll das Leben genießen. Ich glaube, wenn ich nicht "tschüß" gesagt hätte, würde er jetzt noch auf mich dreinreden. Als ich am Kloster Schwarzach vorbei fuhr, regnete es wieder.

Das Wetter hatte mich auch langsam müde gemacht. Kurz nach Dettelbach regnete es etwa 15 Minuten recht fest und hörte schlagartig wieder auf. Kurz nach halb vier war ich bereits in Kitzingen und hatte für heute keine Lust mehr. Der Himmel war grau und regnerisch. Irgendwann nach wiederum längerem Suchen bin ich dann im "Hotel Würzburger Hof" für 40 € die Nacht hängen geblieben. Duschen und Sightseeing. Mir wurde gleich ein Gutschein für eine Bratwurst geschenkt. Sah ich so ausgehungert aus? Den Gutschein konnte man auf einem Hinterhof einlösen. Es gab vegetarische Hamburger, Bratwurst oder Currywurst. Ich habe dann halt kostenlos einen veg. Hamburger gegessen.

Neugierig habe ich einen Mann, der auch so einen Button anhängen hatte gefragt, warum sie das eigentlich tun? Seine Antwort war: "Wir sind Christen aus den umliegenden Gemeinden und möchten den Menschen auch wieder etwas zurückgeben. Aha. Bestimmt ne Sekte oder so was. Geschmeckt hat's ja, aber jetzt schnell weg hier. Zurück ins Hotel, Jägerschnitzel essen und danach Fußball (Finnland-Deutschland) schauen. (ging 3:3 aus).

08:15 - 15:30 Uhr / 117,4 km / Fahrzeit: 5:41:42 Std. / Durchschnitt: 20,5 / max. 35,0 km/h / Schauer

Donnerstag, 11.09.2008
Ich habe wieder sehr gut geschlafen und bin trotzdem vor dem Wecker aufgewacht. Pünktlich um 07:00 Uhr saß ich beim Frühstück. Das Frühstück war o.k.

Kurz nach 08:00 Uhr saß ich dann wieder auf dem Sattel. Kurz noch eine Vollbremsung, da ein Kindergartenkind ohne zu schauen über die Straße gelaufen ist- Bremstest bestanden und weiter. Es war sehr, sehr nebelig. Alle Straßenlaternen waren noch an und auch ich bin mit Licht gefahren. In Kitzingen über die Mainbrücke und dann Richtung Ochsenfurt. Die Schilder waren mal wieder nicht eindeutig. Dazu kam mal wieder eine Baustelle (Brückensperrung auf dem Radweg), die nicht beschildert war. Mein Gefühl trog mich, denn ich fuhr irgendwie im starken Nebel in die falsche Richtung. Glücklicherweise traf ich einen Mann auf dem Radweg, der mir die richtige Richtung wies. Um diese Uhrzeit sah man nur ab und zu ein paar Leute auf dem Weg, die ihre Hunde ausführten und diese sah man immer erst kurz vorher.

An Marktbreit vorbei und weiter nach Ochsenfurt. Dort wieder die Mainseite wechseln. Nun war schlagartig der Nebel verschwunden. Der Himmel wurde blau und das Wetter schön.

Nun war ich nach 40 km in Würzburg angekommen. In Würzburg kenne ich mich glücklicherweise sehr gut aus, da auch hier Schilder Mangelware waren. Vor dem Dom habe ich mich auf eine Bank gesetzt und ein Matjesbrötchen gegessen, das ich vorher bei der "Nordsee" gekauft hatte. Ich verfolgte ein lustiges Schauspiel zwischen Zigeunern und dem Kirchenpersonal.

Die Strecke zwischen Würzburg und Karlstadt kannte ich schon, da ich diese schon zweimal (28 km) für die Leprahilfe gelaufen bin. In Laudenbach, kurz vor Karlstadt, standen direkt am Main gemütliche Bänke an einem Radlerbiergarten. Ein Knusperschnitzel mit Pommes für 4,50 € und ne Cola. Mittlerweile war es schön warm und meine Sachen vom Schwitzen nass. Deshalb habe ich mich auf dem WC erstmal umgezogen. Die Schilder darin waren klasse.
- Piß nicht daneben, du Schwein, der nächste könnte barfuß sein.
Auf dem Klodeckel stand: Beim kotzen nicht kleckern.

In Karlstadt habe ich mir nochmals mein Wasser aufgefüllt und bin dann Richtung Gemünden weitergefahren. In Lohr habe ich dann den Mainradweg verlassen um relativ direkt nach Hause zu fahren. Ich bin dann Richtung Partenstein gefahren und war überrascht, dass es da sogar einen Fahrradweg gab.

Die Straße weiter nach Krommenthal und links die Straße nach Krombach. Kurz vor Neuhütten, welch Wunder, ein super Radweg nach Heigenbrücken. Jetzt nach 122 km kam der anstrengenste Teil für heute. Die Straße hoch bis zu den Hirschhörnern. Im Spessart geht's schon ganz schön hoch. Aber oben angekommen wusste ich, jetzt geht's nur noch bergab.

Auf der Radtour habe ich 21,5 l Wasser, 3 l Weizenbier und 1 l Cola getrunken.
Heute war wieder so ein Tag, andem ich fahren könnte ohne Ende, Wie wenn der Po am Sattel festgeklebt ist und man in hohem Tempo einfach immer weiter fahren kann.
Um 16:45 Uhr war ich dann zuhause.

08:10 - 16:45 Uhr / 128,7 km / Fahrzeit: 6:06:07 Std. / Durchschnitt: 21,0 / max. 35,8 km/h / Anfangs Nebel, dann sehr sonnig

Gesamtkilometer: 393 km

 
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